Wilhelm von Scholz
Schriftsteller



Im Gerhard Hess Verlag erschien der letzte Roman Wilhelm von Scholz

THEODOR DORN

Roman eines Forschers

Ulm 1967, 305 S. Ganzleinen, Schutzumschlag

Euro 15.00

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Aus dem Klappentext:

Mit "Theodor Dorn" nun hat der Dichter ein modernes Thema aufgegriffen, in der Form des Entwicklungsromans, indem er den Werde- und Leidenschaftsweg eines Historikers und späteren bedeutenden Universitätsprofessors zeichnet. Er führt den Leser in die Jahre vor und nach der Jahrhundertwende, wo Theodor Dorn im Heidelberger Hause eines großen Chirurgen aufwächst, und lässt dabei die Umwelt und Atmosphäre der berühmten Neckarstadt von damals lebendig werden.
Dann begleiten wir seinen Helden über München und Königsberg schließlich nach Berlin, wo Dorn, als dorthin berufener ordentlicher Professor, mit seiner Antrittsvorlesung über den "Menschen als Träger der Geschichte" zum Höhepunkt seines Gelehrtentums und - nach Jahren einer unglücklichen Ehe den Weg geöffnet findet zum neuen und dauerhaften Glück in der Liebe zu einer ihn geistig und seelisch verstehenden Frau.

Der Roman geht in seiner ganzen Haltung die jungen Menschen an, die viele ihrer eigenen Probleme in ihm behandelt sehen werden. Zugleich ist er einer der ernstesten Rückblicke, wie selten in heutiger Epik, auf unsere Vergangenheit, bevor die Lichter mit Ausbruch des ersten Weltkrieges über Europa erloschen, was dem Werk gerade zu dokumentarische Bedeutung gibt. Dass es überdies meisterhaft erzählt ist, deckt sich mit dem, was die "Kölnische Rundschau" anlässlich einer Neuausgabe Scholzīscher Novellen schrieb: " Der Erzählstil ist von klassischer Vollkommenheit. Wer unter den lebenden Dichtern kann sich rühmen, eine so schöne, geschmeidige, vorbildliche deutsche Prosa zu schreiben!"




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